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Parketthersteller

Das Angebot und die Auswahl an Parkett ist immens. Ein erste Orientierung geben hier immer auch Hersteller und Marken für Parkettböden. Nachfolgend haben wir Ihnen eine erste Auswahl der wichtigsten und größten Marken national und international zusammengestellt.

tilo GmbH
Tilo Parkett stammt aus Österreich, genauer gesagt aus Lohnsburg im Innkreis. Und das seit vielen Jahrzehnten. Seit 1950 produziert das Unternehmen Fußbodenbeläge, Bodenleisten und Treppen und blickt auf einen reichen Erfahrungsschatz zurück. Auch Innovationen gelangen Tilo in seiner Unternehmenshistorie einige. Die wohl bemerkenswerteste war die Entwicklung und Patentierung eines besonderen Verlegesystems, dem „ParkettFIX“ 2002. Heute arbeiten rund 250 Mitarbeiter in Lohnsburg daran, den Kunden wahre Wohnträume zu ermöglichen. Immer unter dem Aspekt, nicht nur traumhaft schöne, sondern auch bewusst nachhaltige Böden herzustellen. Ein bewusster Umgang mit der natürlichen Ressource Holz scheint den Österreichern wichtig, zumindest formulieren sie ihre Ansprüche ans eigene Produkt in diesem Bereich sehr klar.
Parkettböden von tilo GmbH
HocoHolz Hofstetter & Co. Holzindustrie GmbH
Als Tochterunternehmen der Haas Group, einem internationalen Anbieter von verschiedenen Produkten rund ums Bauen, spielt Hoco heute ganz oben mit. Mehr als 60 Jahre Erfahrung machen aus dem nach wie vor als Familienbetrieb geführten Unternehmen einen interessanten Parketthersteller. Am Standort Eggenfelden in Niederbayern arbeiten rund 250 Mitarbeiter daran, dass das auch so bleibt und der Werkstoff Holz auch in Zukunft perfekt in Szene gesetzt werden kann. Derzeit verlassen jährlich an die 1.000.000 m² Parkett den Produktionsbetrieb.
Parkettböden von HocoHolz Hofstetter & Co. Holzindustrie GmbH
Parkett Herter
Die Geschichte der Parkett Herter GmbH & Co. KG ist eine sehr interessante, wenn man sich einmal den Anfängen des Unternehmens annimmt. Bereits 1904 legte Friedrich Herter den Grundstein in der Holzverarbeitung. Aber in ganz anderem Sinne, als nun anzunehmen wäre. Denn Friedrich Herter stellte noch kein Parkett, sondern Holzrechen her. Zum Produkt Parkettfußboden, für das der Name Herter heute bekannt ist, kam es erst viele Jahre später. Seit 1959 spezialisierte man sich im Familienunternehmen auf die Herstellung von Mosaikparkett. Später kam dann Fertigparkett in verschiedenen Varianten hinzu. Seitdem ist das Angebot enorm gewachsen. Rund 2000 Varianten Herter Parkett bieten die Baden-Württemberger Ihren Kunden derzeit an. Und dass sie nicht nur auf Masse, sondern trotzdem auf Klasse setzen, zeigen verschiedene Qualitätslabel. FSC®-Zertifizierung sowie die Label Nature plus und IBR zeugen von diesem hohen Anspruch ans eigene Produkt.
Parkettböden von Parkett Herter
Jakob Schmid Söhne GmbH & Co. KG Parkettfabrik
Parkett komplett made in Germany – genau das ist Jaso Parkett. Denn der Hersteller aus dem Schwarzwald steht für einen Fertigungsprozess, der komplett in Deutschland abläuft. Vom Sägewerk über die Produktion bis hin zur Auslieferung des Bodens an den Handel, gilt dieses Versprechen. Den Standort Deutschland zu erhalten, ist Jaso ein Anliegen, das sich auch an anderen Stellen zeigt. Regelmäßig engagiert sich das Unternehmen bei Verlegewettbewerben und Ausbildungslehrgängen und sorgt so dafür, den Nachwuchs im Bereich der Parkettherstellung zu fördern. Als Mitglied im Deutschen Verband der Parketthersteller sowie der Föderation der Europäischen Parketthersteller liegt der Fokus auch auf einheitlichen Standards, beispielsweise der Verwendung von lösungsmittelfreiem Kleber, um eine gleichbleibend hohe Qualität und eine gute Wohngesundheit des Bodens zu ermöglichen. Jaso Parkett ist ein Familienunternehmen mit rund einem halben Jahrhundert Erfahrung. Das 1978 gegründete Schwesterunternehmen Trumpf produziert heute nicht nur eigenes Parkett, sondern übernimmt auch die Veredelung der Produkte aus dem Hause Jaso. Eine Kooperation, die seit mehr als 30 Jahren in dieser Form funktioniert.
Parkettböden von Jakob Schmid Söhne GmbH & Co. KG Parkettfabrik
ter Hürne GmbH & Co. KG
Das Unternehmen ter Hürne sieht sich selbst als eine Art Erfüllungsgehilfe für individuelle Wohnträume. So stehe das ter Hürne Parkett für möglichst große Gestaltungsfreiheit für Menschen mit Ecken und Kanten. So zumindest ist es auf der Homepage des Herstellers zu lesen. Aber fangen wir vorne an, wie es einst zu diesem Leitgedanken kam, und widmen uns erst im Anschluss den aktuellen Produkten aus dem Hause ter Hürne.
Parkettböden von ter Hürne GmbH & Co. KG
BOEN Parkett
Boen blickt auf eine lange Firmenhistorie zurück: Bereis im 17. Jahrhundert wurde in zwei Sägemühlen am gleichnamigen Boen Wasserfall in Südnorwegen Holz verarbeitet. So entwickelte sich das Traditionsunternehmen stetig weiter, von der einst landwirtschaftlichen Holznutzung bis hin zum namhaften Parketthersteller. Seit über 350 Jahren ist Boen Parkett also bereits mit der Verarbeitung des Werkstoffes Holz vertraut und folgt bei seiner Tätigkeit immer der Prämisse: "Respekt vor der Natur und ihren Ressourcen". Dass dieser Leitgedanke erfolgreich ist, zeigt die Entwicklung des Unternehmens. Mittlerweile ist Boen eigenen Angaben zufolge Europas führender Anbieter im Premium-Segment der Parkettböden. Hauptsitz des Unternehmens ist nach wie vor in Norwegen, doch heute verfügt Boen Parkett ergänzend über weitere Standorte in Europa, Asien und den USA. Die qualitativen Holzfußböden sind rund um den Globus gefragt: Boen stattet Kunden in über 50 Ländern mit seinem Parkett aus.
Parkettböden von BOEN Parkett
Bembé Parkett GmbH & Co. KG
Anders als der Name es vielleicht zunächst vermuten lässt, stammt das Parkett von Bembé nicht aus Frankreich. Im Gegenteil: Dieses Produkt wird direkt in Deutschland vertrieben. Und das seit etlichen Generationen. Wie auch der norwegische Hersteller Boen blickt Bembé auf eine lange Tradition zurück. Seit 1780 widmet man sich im Unternehmen ganz dem Werkstoff Holz. Interessanterweise endet hier die Arbeit aber nicht mit dem Ausliefern in den Handel. An 45 verschiedenen Standorten bietet Bembé seinen Kunden einen eigenen Verlege-Service für Bembé Parkett an. Ein Service, der auf dem Markt eher selten zu finden ist. Kein Zweifel: Der im 18. Jahrhundert von Johann Benedikt Bembé in Mainz gegründete Dekorationsladen hat sich zu einem der Großen der Parkettbranche entwickelt. Heutiger Hauptsitz ist im baden-württembergischen Bad Mergentheim.
Parkettböden von Bembé Parkett GmbH & Co. KG
Hain Industrieprodukte Vertriebs GmbH
Ein Familienunternehmen mit hohem Anspruch an die eigenen Produkte – so lässt sich Hain Parkett beschreiben. Das Unternehmen hat innerhalb von 25 Jahren eine führende Position auf dem Parkettmarkt eingenommen, produziert aber nach wie vor komplett im eigenen Haus. Im bayerischen Rott am Inn finden sämtliche Produktionsabläufe statt - vom ursprünglichen, naturbelassenen Stamm bis hin zur vollendeten Diele. Dieses Rezept macht sich bezahlt: Hain Parkett ist heute nicht nur regional, sondern weit über die Landesgrenzen hinaus als Parketthersteller bekannt und gefragt.
Parkettböden von Hain Industrieprodukte Vertriebs GmbH
Parador GmbH
Parador Parkett stammt aus einem im Bereich Bodenbeläge noch recht jungen Unternehmen aus dem nordrhein-westfälischen Coesfeld. Nicht mehr ganz frisch am Markt, aber mit seiner Gründung in den späten 1970er-Jahren doch wesentlich jünger als Traditionsmarken wie Meister oder Bauwerk, ist die Geschichte des Parador Parketts trotzdem keine weniger interessante. Der Name ist ein bekannter in der Branche und steht für innovative Produkte im Bereich Holzfußböden. Auch beliebte Marken wie die Lizenzmarke Schöner Wohnen gliedern sich unter das Dach von Parador. Die firmeneigenen Produkte wurden immer wieder auch ausgezeichnet, beispielsweise 2009 mit dem Red Dot Design Award oder 2011 mit dem Interior Innovation Award. Mehr als 500 Mitarbeiter und ein jährlicher Umsatz in Höhe von rund 140 Millionen Euro, Vertriebspartner in 65 Ländern und derzeit mehr als 4500 Handelspartner klingen doch recht amtlich. Der Anspruch von Parador tut dies auch, denn die Coesfelder haben sich nicht weniger als dazu verpflichtet, Kunden den Boden für das schönste Zuhause der ganzen Welt zu liefern.
Parkettböden von Parador GmbH
Bauwerk Parkett GmbH
Den Schweizern werden einige Dinge nachgesagt, vor allem aber Gründlichkeit und Zuverlässigkeit. Genau auf diese Werte beruft sich auch Bauwerk und gibt an, dass für die Produktion des echten Bauwerk Parketts höchste Ansprüche gelten. Seit 1935 produziert das Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in St. Margarethen im Kanton St. Gallen Holzfußböden. Heute längst nicht mehr nur aus der Schweiz für die Schweiz, sondern auch für Kunden im europäischen Ausland. Die deutsche Niederlassung befindet sich im baden-württembergischen Bodelshausen. Doch einen ersten Eindruck vom Bauwerk Parkett bekommen Kunden vielerorts, große Showrooms an fünf deutschen Standorten von München bis Berlin, laden ein, die Welt des Schweizer Parketts genauer kennenzulernen.
Parkettböden von Bauwerk Parkett GmbH
MeisterWerke Schulte GmbH
Wer Meister Parkett hört, hat möglicherweise schon eine eigene Meinung über die Produkte dieses Herstellers, noch bevor er zum Händler geht. Denn zweifelsfrei gehört Meister zu den Großen der Branche und stellt neben dem berühmten Meister Parkett auch Laminat, Wand- und Deckenpaneele her. Die MeisterWerke Schulte GmbH mit Hauptsitz in Rüthen-Meiste begann wie so viele als kleiner Betrieb, konkret 1930 als Tischlerei und ist heute ein großes Unternehmen, das sein Parkett in die ganze Welt exportiert. Trotzdem soll der Name weiterhin Programm bleiben und Meister Parkett für eine hochwertige Qualität stehen. Holz aus der Region, ein ressourcenschonendes Handeln und anerkannte Zertifizierungen für die eigenen Produkte waren und sind Meister für seine Bodenbeläge wichtig.
Parkettböden von MeisterWerke Schulte GmbH
Kährs Parkett Deutschland GmbH & Co. KG
Dass die Schweden ein Händchen für Möbel haben, ist bekannt und so ist es auch kaum verwunderlich, dass auch gutes Parkett aus dem Norden kommt. Seit 1857, damals noch als kleine Drechslerei, besteht die Firma Kährs in Nybro im Südosten Schwedens. In mehr als 150 Jahren kamen einige Innovationen aus dem Hause, so erhielt das Unternehmen 1937 das Patent für die Erfindung der Mehrschichttür und 1941 schließlich jenes für die Erfindung des modernen Mehrschichtparketts. Aus der kleinen Drechslerei wurde mittlerweile ein internationales Unternehmen, das als Teil der Kährs Group Fußböden in zahlreiche Länder exportiert.
Parkettböden von Kährs Parkett Deutschland GmbH & Co. KG
Hamberger Flooring GmbH & Co. KG
Wie aus kleinen und beschaulichen Dingen Großes werden kann, zeigt die Firma Haro. Einst als beschauliche Zündholzfabrik gegründet, hat sich seitdem enorm viel getan. 1866 war das Unternehmen aus dem bayerischen Rosenheim noch ein kleiner Betrieb, heute ist sie zum Weltmarktführer im Bereich Parkettfußböden geworden. Haro Parkett steht heute an der Spitze, ist seinen Wurzeln aber treu geblieben und nach wie vor ein Familienbetrieb. Und zwar einer mit Werten, denn als eine der ersten setzten die Besitzer von Haro Parkett einst auf eine besonders umweltschonende Produktionskette. Von der nachhaltigen Waldbewirtschaftung über das Nutzen von Ökostrom bis hin zur Zertifizierung mit Umweltsiegeln wie dem Blauen Engel legt das Unternehmen Wert auf nachhaltiges Handeln. Produziert wird ausschließlich in Deutschland, doch kennen tun die Menschen Haro Parkett in der ganzen Welt. Mehr als 90 Länder zählen derzeit zu den Exportzielen des beliebten Fußbodens.
Parkettböden von Hamberger Flooring GmbH & Co. KG