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    Qualitätskriterien für Laminat auf einen Blick

    So schön die Vielseitigkeit von Laminat auch ist, so schwer fällt auch die Auswahl. Wir von boden-profis.de nennen Ihnen die wichtigsten Qualitätskriterien, die ein Laminat zu einem guten Laminat machen. Es gibt tatsächlich mehr zu beachten, als Laien zunächst annehmen würden. Doch wenn Sie ein paar Punkte in Bezug auf Aufbau, Material und Stärke beachten, finden Sie ganz leicht Ihren Favoriten aus der Vielzahl aller angebotenen Sorten.
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    Qualität von Laminat beurteilen: die Kriterien

    Je nach Wohnbereich muss ein Laminatboden unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Dieser wird mit Hockern,
    Stühlen und einem Eingangsbereich gut beansprucht und sollte deshalb eine entsprechende Qualität aufweisen. |
    Bildquelle: © arsdigital - Fotolia.com

    Laminat wird klassisch in Dielenform produziert und angeboten. Bis es im Laden landet, finden aber einige Produktionsschritte statt. Typischerweise sieht der Aufbau dieses Bodenbelags mehrschichtig aus. Kernstück jeder Paneele ist eine Trägerplatte aus Holzfaser. Obenauf befindet sich eine Dekorfolie aus Kunststoff, die mit Melaninharz imprägniert wurde. An der unteren Seite der Trägerplatte befindet sich der Gegenzug, der ein Verformen des Materials verhindern soll.

    Je nachdem, welche Arten Laminat nun ausgewählt werden, kommen zusätzliche Schichten hinzu, so kann ein Laminat beispielsweise eine integrierte Trittschalldämmung aufweisen. Sorten, die für besonders hohe Beanspruchungen deklariert sind, erhalten ein zusätzliches Kraftpapier zwischen Trägerplatte und Obermaterial. Und Laminat aus einem anderen Material wie beispielsweise Vinyllaminat, besitzen statt der Holzfaser- eine Kunststoffplatte. Je mehr Schichten ein Laminat aufweist, umso stabiler scheint es zunächst. Doch der Aufbau ist nicht das einzige Qualitätskriterium.

    Länge & Breite: Welche Größe ist bei Laminat am besten?

    Laminat wird in unterschiedlichen Größen angeboten. Standard ist heute eine Länge von 1.285 mm und eine Breite von etwa 192 bis 194 mm. Doch auch andere Größen sind möglich, je nachdem welche Sorte ausgewählt wird. Längere und kürzere Dielen haben Vor- und Nachteile. So kommt eine lange Diele mit 2.000 mm mit weniger Fugen aus, verlangt aber auch ein gewisses Können beim Verlegen. Denn Laminat dieser Länge kann durchaus etwas unhandlich werden.

    Auch die Verlegeart sollte mit der gewählten Qualität zusammenpassen. Wird geklebt, eignen sich kürzere Paneele, wird schwimmend verlegt, dürfen es auch längere sein. Auch optisch sehen Sie hier einen Unterschied zwischen den einzelnen Qualitäten. Kürzere Laminatplatten erinnern optisch eher an Parkett, längere geben ein ruhigeres Gesamtbild ab, das vor allem bei großen Bodenflächen gerne gewählt wird.

    Wie dick muss ein Laminat sein?

    Nicht nur die Länge, auch die Dicke des Bodenbelags ist beim Laminat entscheidend für seine Qualität. Die günstigsten Sorten weisen meist einen sehr flachen Aufbau auf. Lediglich fünf bis sechs mm dick sind hier die Paneele. Für geringe Beanspruchung genügt diese Qualität, beispielsweise im ohnehin nur selten genutzten Gästezimmer. Für höher frequentierte Bereiche empfehlen wir jedoch ein Laminat mit besserer Stärke. Acht mm sind eine gute Qualität für den Hausgebrauch, zehn und mehr bei starker Belastung empfehlenswert.

    Welche Nutzungsklasse brauche ich?

    Wichtiger Faktor beim Beurteilen der Qualität eines Laminats ist seine Nutzungsklasse, die direkt mit der Stärke des Bodens zusammenhängt. Hier reichen die verschiedenen Arten von sehr geringer Beanspruchung bis hin zu höchsten Anforderungen an den Fußboden. Unterschieden wird in gewerbliche und private Nutzung, da die Ansprüche sich hier stark unterscheiden können.

    Die Stärke des Laminats ist ein Qualitätskriterium, das auch Laien schnell mit bloßem Auge erkennen können. Beachten Sie zusätzlich die angegebene Nutzungsklasse auf der Verpackung, steht dem Finden der richtigen Sorte nichts mehr im Weg. Gerade bei der Dicke der Nutzschicht zeigt sich die Qualität erst nach längerer Nutzung. Im Gegensatz zu Parkett können Sie Laminat nicht abschleifen und so renovieren. Eine geeignete Dicke der Nutzschicht zu berücksichtigen, lohnt sich also von Anfang an.

    Widerstandsfähigkeit des Materials: wasserfest und kratzsicher

    Egal welches Laminat Sie auch nehmen, komplett geschützt vor Kratzern und Stößen ist keine der angebotenen Sorten. Doch die Dicke der Oberschicht, sei sie nun aus Kunststoff oder aus Melaninharz, kann durchaus den einen oder anderen Kratzer abhalten. Vorausgesetzt sie ist von hoher Qualität. Je dicker die Laufschicht, desto widerstandsfähiger gegen Kratzer ist das Laminat in der Regel.

    Wie Parkett ist auch Laminat wasserempfindlich. Doch nicht jedes Produkt quillt gleich auf. Achten Sie darauf, dass das Material ab Werk ordentlich versiegelt wurde, oder lassen Sie eine fachgerechte Versiegelung nachträglich durchführen. Vor allem im Bereich der Fugen ist dieser zusätzliche Schutz sinnvoll und ein Gewinn für eine langlebige Qualität des Bodens. Wenn Sie das Problem Wasserschaden am Laminat von vornherein umgehen möchten, können Sie auch zu einem Laminat aus Kunststoff greifen. Denn dieses Material nimmt die Feuchtigkeit, anders als das konventionelle mit Holzfaserplatte, nicht auf. Eine andere Qualität, die sich aber auch am höheren Preis zeigt.

    Qualität vom Profi

    Gute Qualität ist gar nicht schwer zu finden, wenn man weiß, wonach man sucht. Sind Sie sich im Umgang mit den wichtigsten Qualitätskriterien noch unsicher, ist das gar kein Problem. Ihr Fachmann steht bereit und freut sich, Sie beraten zu dürfen. Wo Sie den nächsten Fachbetrieb finden, verraten wir Ihnen transparent und völlig kostenfrei über unser Kontaktformular.

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