Mehrschichtparkett

7. Oktober 2020
Wer sich für ein Mehrschichtparkett entscheidet, wählt immer den Kompromiss, quasi den gesunden Mittelweg. Und das in vielerlei Hinsicht. Denn das Mehrschichtparkett liegt sowohl preislich im mittleren Niveau zwischen Laminat und Massivparkett. Und auch von der Qualität und Belastbarkeit finden Kunden hier eine solide Mittellösung. Was Mehrschichtparkett ausmacht, wo der Mittelweg eine gute Lösung ist und worauf Sie als Kunde hierbei verzichten müssen, möchten wir Ihnen genauer aufzeigen.
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Mehrschichtparkett: der gesunde Mittelweg

Typisch für das Mehrschichtparkett ist sein mehrschichtiger Aufbau. Der Name ist tatsächlich Programm, denn im Gegensatz zum Massivparkett mit seiner durchgängigen Massivholzschicht, treffen hier mehrere Schichten aufeinander. Obenauf liegt die Nutzschicht. Diese ist das, was Sie als Kunde am Ende sehen. Holzart und Haptik der Nutzschicht machen den gesamten Look des Mehrschichtparketts im Raum aus und sind nicht selten das ausschlaggebende Kaufkriterium dieses Produktes.

Bildquelle: © Africa Studio - Fotolia.com

Da die Nutzschicht beim Mehrschichtparkett aber nur wenige Millimeter dünn ist, folgt darunter eine stabilisierende Trägerschicht. Das Prinzip ähnelt dem des Laminats. Nur, dass beim Laminat obenauf eine Dekorfolie liegt und keine Echtholzschicht, wie es hier der Fall ist. Die dritte Schicht ist nicht immer gegeben. Handelt es sich um ein Zweischichtparkett, entfällt sie. Erwerben Sie hingegen ein Dreischichtparkett, besteht das Produkt aus eben diesen drei Schichten: Nutzschicht, Trägerschicht und Gegenzug. Ganz so eindeutig ist der Begriff des Mehrschichtparketts also doch nicht, denn es kann sich sowohl um ein zweischichtiges als auch ein dreischichtiges Produkt handeln.

Zwei oder drei Schichten: Welches Mehrschichtparkett brauche ich?

Ob Sie nun ein Zweischicht- oder Dreischichtparkett bevorzugen, hängt von Ihren Ansprüchen ab. Die beiden Varianten unterscheiden sich zwar nicht grundlegend, aber doch deutlich voneinander. Mehrschichtparkette sind beide, 3-Schicht-Parkett aber wird ergänzend auch als Fertigparkett bezeichnet. Wohingegen der zweischichtige Aufbau wiederum ein Mittelweg zwischen Fertigparkett und Massivparkett ist. Zu viele Mittelwege für Sie? Zugegeben, das Thema Mehrschichtparkett wird an dieser Stelle etwas komplizierter. Für tiefergehende Informationen empfehlen wir an dieser Stelle unsere Artikel zum 2 Schicht Parkett bzw. 3 Schicht Parkett. Im Folgenden möchten wir uns auf die möglichen Kaufkriterien beschränken, die Ihnen bei der Frage „Welches Mehrschichtparkett ist das richtige für mich?“ weiterhelfen sollen.

Vor- und Nachteile der mehrschichtigen Parkette

Klarer Vorteil des Dreischichtparketts ist seine komfortable Verlegung. Diese Form des Mehrschichtparketts kann ganz einfach im Klicksystem, Fachleute nennen dies auch „schwimmend“, verlegt werden. Keine vollflächige Verklebung bedeutet auch weniger Arbeitsaufwand und geringere Kosten für Kleber und Arbeitsgeräte. Auch die Oberfläche dieses Mehrschichtparketts ist bereits fertig behandelt – es ist quasi sofort einsatzbereit und direkt begehbar.

Doch auch das zweischichtige Mehrschichtparkett kann auftrumpfen. Zwar ist seine Verlegung komplizierter, dafür in der Regel aber auch wesentlich langlebiger. Ein vollflächig verklebter Parkettboden hält beinahe ein ganzes Leben. Und eignet sich außerdem sehr gut für die Verlegung über einer Fußbodenheizung. Da müssen Sie beim Produkt aus drei Schichten jedoch Abstriche machen. Durch die schwimmende Verlegung entstehen hier Luftpolster zwischen Parkett und Untergrund, die die Wärmeleitung und damit die erreichte Heizleistung einer darunter liegenden Fußbodenheizung mindern können. Der direkte Kontakt zum Untergrund wirkt sich auch auf den Trittschall aus. Mehrschichtparkette aus zwei Schichten sind dadurch wesentlich leiser – gerade in Mietwohnungen ein wichtiges Kriterium. Qualitativ betrachtet spielt das Zweischichtparkett durchaus in der Oberliga der Mehrschichtparkette. Das dreischichtige Pendant hingegen steht für eine besonders komfortable und kostengünstige Lösung, wenn es Echtholz sein soll.

Welches Mehrschichtparkett bietet die größte Auswahl?

Welche Farbe bevorzugen Sie? Soll es bei Ihrem Mehrschichtparkett Eiche, Nussbaum oder Ahorn sein? Die Auswahl ist bei beiden Varianten durchaus beachtlich. Das beliebte dreischichtige System wird fertig behandelt und veredelt angeboten. Von klassischer Eiche bis hin zu exotischem Bambus ist hier optisch vieles möglich. Da die Nutzschicht nur sehr dünn ist, eröffnet die Holzauswahl günstige Parkettträume für Liebhaber eines exklusiven Ambientes. Es macht am Ende einfach einen Unterschied, ob Sie ein teures Holz als Massivparkett oder lediglich als Mehrschichtparkett kaufen! Optisch auf den ersten Blick nicht so sehr, die Preise sind beim Dreischichtparkett dann aber deutlich niedriger.

Preislich etwas teurer, von der Auswahl aber gleichwertig, sind zweischichtige Mehrschichtparkette zu bekommen. Hier haben Sie in der Regel auch länger etwas von der bevorzugten Holzart, denn dank seiner leicht dickeren Nutzschicht lässt dieses Mehrschichtparkett Renovierungen grundsätzlich zu. Beim dreischichtigen Vertreter kommen sie hingegen schnell an die Grenzen, was ein Abschleifen und Reparieren betrifft. Mit traditionellem Massivparkett können aber beide in diesem Punkt nicht mithalten.

Auch die mögliche Verlegerichtung lässt Spielraum für die eigenen Wünsche zu. Am beliebtesten ist nach wie vor die Verlegung in klassischen Stabreihen, aber prinzipiell sind auch andere Verlegemuster wie Fischgrät oder Würfelmuster möglich. Was genau das einzelne Mehrschichtparkett hier leisten kann, hängt von Ihrem Wunschprodukt ab. Gerade bei der schwimmenden Verlegung können Abstriche bei der Auswahl des Verlegemusters nicht völlig ausgeschlossen werden.

Mehr Schichten für Ihren Wohnkomfort?

Klingt der Mittelweg des Mehrschichtparketts interessant für Sie? Dann lassen Sie sich doch ergänzend persönlich vor Ort beraten. Welche Variante in Ihren Raum passt, stellen Sie ganz einfach gemeinsam mit dem Profi fest. Einfacher geht es nicht und kostenlos ist dieser Service obendrein. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Parkett

Einfamilienhaus von 1966: Grundsanierung + Renovierung: Beratung und Kosten?

Hallo, ich plane eine Komplettsanierung und Renovierung eines Einfamilienhauses aus dem Jahr 1966. Hierzu bin ich auf der Suche nach Kosteneinschätzungen und Fachprofis aus meiner Region: Was kostet eine Pelletheizung (zzgl. laufende Kosten) für ein Einfamilienhaus mit ca. 180 qm Wohnfläche, 2 Kellerräume dazu wären vorhanden? Was kostet die Verlegung von Echtholzparkett, mittlere Preisklasse für ca. 115 qm, davon sind 23 qm Granit zu entfernen? Was kostet eine Vollwärmedämmung eines EFH mit ca. 220 qm zu isolierende Fläche? Was kostet ein Trockenbau von ca. 2 Meter? Was kostet die Entfernung von ca. 9 Meter nicht tragenden Innenwänden zu entfernen? Was kostet ein Bauleiter? Was kostet Teppich zu verlegen, mittlere Preisklasse, alter Teppich zu entsorgen, ca. 90 qm? Was kostet ein Türrahmen mit zwei Türen, Scharniere zu jeder Seite und zwei Schallschutztüren aus Holz, weiß? Was kostet ein neuer Sicherungskasten mit F1 Sicherungen? Was kostet ein neues Balkongelände, Stahl gebürstet ca. 3 Meter? Was kostet ein Maler für die komplette Streichung eines Hauses in weißer Farbe, ca. 250 qm inkl. Keller (leer geräumt)? Was kostet ein Außenanstrich eines EFH Hauses, Farbe Grau, ca. 200 qm Fläche?
Antwort von Energieberater Kruft

Das sind ja ganz schön viele Fragen:

Was kostet eine Pelletheizung (zzgl. laufende Kosten) für ein Einfamilienhaus mit ca. 180 qm Wohnfläche, 2 Kellerräume dazu wären vorhanden?
Auf dem Lande ca. 20.000€ plus Lager, in Münschen etwa 10.000€ mehr


Was kostet eine Vollwärmedämmung eines EFH mit ca. 220 qm zu isolierende Fläche? Ohne Detailanpassungen 130 €/m² plus 20-30 € für ein System, das nicht nach 5 Jahren anfängt zu veralgen (mineralisches System), Öko nochmals 20-30 € extra (Schafwolle, Holzfaser, etc.)

-> mit Pellets+Vollwärmeschutz und noch ein wenig mehr ist sicherlich eine Förderung als Effizienzhaus möglich -> bis zu 30% Zuschuss, die man Vorher (!) beantragen muss, dazu kommt ggfs. noch BAFA und Bayern 10000

Was kostet ein Bauleiter? ohne Haftung 70-100 €/h brutto ansonsten nach HOAI= ca. Bausumme (inkl. Anteil mitzuverarbeitende Bausubtanz) x 5%

Was kostet ein Türrahmen mit zwei Türen, Scharniere zu jeder Seite und zwei Schallschutztüren aus Holz, weiß?


Was kostet ein Außenanstrich eines EFH Hauses, Farbe Grau, ca. 200 qm Fläche? mit Gerüst ca. 30-45 €/m²

Dehnungsfuge bei Fußbodenheizung vergessen

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben Anhydritestrich verlegen lassen und festgestellt, dass zwischen Wohnzimmer und Küche (getrennt steuerbare Fußbodenheizung und offene Wohnküche) die Dehnungsfuge vergessen wurde. Kann man hier nachträglich etwas korrigieren und wie bzw. muss man das überhaupt, da wir Landhausdiele/Parkett überall verlegen möchten? Vielen Dank und viele Grüße, Familie Müller
Antwort von GESBB - Ingenieurbüro

Die Dehnfuge lässt sich vermutlich nachrüsten, sofern die Leitungsverlegung bekannt ist.
Parkett und Dielen machen die FB Heizflächen uneffizient.
Hoffentlich hat der Planer das bei der Dimensionierung berücksichtigt.

Fußbodenheizung von 1982: Parkettboden nicht möglich?

Guten Tag, wir haben noch eine herkömmliche elektrische Fußbodenheizung, die 1982 eingebaut wurde. Jetzt wollten wir Parkett verlegen, doch es hieß, das sei nicht möglich. Durch die schnelle Erwärmung der Heizspiralen könnte das Holz arbeiten und sich verziehen. Stimmt das? Was raten Sie uns? Vielen Dank und freundliche Grüße!
Antwort von Willi Wunderlich

Parkettleger und Hersteller der FBH befragen, ist haarig.

Gruß, Wunderlich

Kann man einen Korkfußboden streichen

Wir haben Korkfussboden, der eigentlich noch gut ist. Kann man einen Fußboden streichen ?
Antwort von Bodenpoint

Man kann den Korkfußboden einpflegen( sieht aus wie Lack)
oder mit Lack überversiegeln. Den Lack kann man auch einfärben in eine bestimmte Farbe.
Und man kann den Kork schleifen(Staubfrei), da ein Kork ausbleicht wird dieser wieder wie neu.

Parkettbodenverlegung und Kücheneinbau - aber in welcher Reihenfolge?

Soll zuerst der Parkettboden verlegt werden, dann die neue Küche aufgestellt werden oder sollte man zuerst die Küche einbauen und dann den Boden verlegen? Parkettverleger sagen zuerst die Küche, Küchenbauer sagen zuerst der Boden. Was raten Sie uns?
Antwort von Premiumbau Schütz

Wie so vieles ist dies Ermessenssache.
Der Küchenbauer kann ich mir vorstellen hätte gerne den Boden verlegt damit er die Küche auch inklusive Sockelleiste fertig montieren kann.
Der Fussbodenleger wenn er ihnen einen Komplettpreis angeboten hat, tendiert darauf unter der Küche keinen Boden zu verlegen weil er sich dadurch auch Material spart.
Natürlich ist beides möglich.
Aus Sicherheitsaspekten würde ich Ihnen raten den Boden vorher komplett durch zu legen. Dies rührt nur daher falls ein Wasserschaden mal wäre bemerken sie diesen lange bevor hinter der Küche 1 cm hoch das Wasser steht.
Dies ist dein Ziege Grund weshalb ich dafür sprechen würde den Boden vorher durch zu legen.

Sanierung von Bungalow: Kosten für Fenstersanierung, Haustürtausch, Dachsanierung, Heizkörpertausch, Putzarbeiten

Wir planen einen Bungalow Baujahr 1970 WF 140 qm zu kaufen. Modernisierung steht dort an. Konkret wollen wir Fenster sanieren 7 Stück, noch halb hoch, die bodentief gemacht werden sollen zudem Haustürtausch plus Austausch Verandatür 3 gliedrig durch Schiebetür. Das Dach soll neu gemacht werden. Parkett auf etwa 80 qm. Rest Estrich/ Linolium. Auch wollen wir Heizkörper tauschen 7 Stück. Zudem wollen wir teilweise verklinkerte Innenwände verputzen lassen. Könnten Sie uns grobe Orientierung geben, was das etwa kostet? Brauchen Infos für Finanzierung.
Antwort von DTT Des Teufels Tischler

Für Fenster-Türen-Innentüren stehe ich Ihnen gerne mit meinen Erfahrungswerten zur Verfügung.

Fußkalten Boden dämmen

Wir möchten in unsere Eigentumswohnung ca. 70 m2 Laminatboden setzen. Gerne auch Parkett. Problem: Unter unserer Wohnung ist eine offene Tiefgarage und es ist sehr fußkalt. Welche Dämmungsmöglichkeiten gibt es? Wer kann uns das machen?
Antwort von M & J Bau - Design KG

Für ihr Problem gibt es ein sehr spezielles system , mit 1,5mm stärke ist es möglich eine elektroheizung zu verbauen die weniger energie verbraucht wie normale heizsysteme , dieses system ist so entwickelt worden das man direkt darüber laminat oder ähnliche bodenbeläge verbauen darf & kann , ich würde ihnen empfehlen ein klicksystem zu verlegen das gibt es auch mit sehr schönen holzoptiken & hat den vorteil das es sehr langlebig ist , gut zu reinigen & bei einer repartur sich sehr gut wechseln läßt ohne schäden zu verursachen , zu dem bilden sich nicht so viele staubflusen wie bei Laminat , bei diesem system kann noch eine super flache dämmung verbaut werden & so mit ist ihr wohnraum nicht mehr fußkalt , das ist die beste lösung aus fachlicher sicht , gerne können wir ihnen dazu ein Angebot erstellen , sollten noch fragen bestehen können sich mich über funk bis spät abends erreichen

Bodenbelag bei Eigentumswohnung mit Fußbodenheizung

Wir haben eine 90 qm große Penthauswohnug gekauft und möchten diese die ersten Jahre vermieten. Die darin verbaute Fußbodenehizung wird mit Warmwasser betrieben. Ist es besser, Parkett oder Feinsteinzeugfliese verlegen zu lassen? Besonders im Hinblick darauf, dass wir als später die Wohnung selber bewohnen möchten. Die Räume der Wohnung sind ca. 3,50 m hoch.
Antwort von Martin Lippert Innenausbau

Sowohl als auch - wichtig ist das das Parkett vollflächig verklebt wird. Ich hoffe ihnen weiter geholfen zu haben. Mit freundlichen Grüßen Martin Lippert

Kosten für Eichenparkett oder Dielenboden für Scheune von 320 Quadratmetern

1) Was kostet es einen Eichenparkett in eine rechteckige 8x40=320m2 grosse Scheune zu legen? 2) Was ist von der Alternative Dielenboden zu halten?
Antwort von CB Raumgestaltung

Bitte beschreiben Sie die Umstände näher.
- Welcher Untergrund ist vorhanden?
- Sind die Räumlichkeiten beheizt?
Gruß Berger

Produktberatung für einen Fußboden mit Dämmung

Ich bitte um Produktberatung für den folgenden Fall: Der Fußboden eines 70iger Jahre Hauses, nicht unterkellert, muss dringend energetisch optimiert werden. Die neue Dämmung muss die folgenden Eigenschaften aufweisen: Feuchteunempfindlich, Druckfest und hohe Dämmleistung. Weiterer Aufbau ist Fußbodenheizung und Parkett. Das Problem ist, dass wenig Aufbauhöhe zur Verfügung steht, da sonst auch alle Innentüren mit neuen Stürzen für die erforderliche Durchgangshöhe umgebaut werden müssten. Für den gesamten Fußbodenaufbau mit Dämmung ab OK Betonsohle bis OK Parkett stehen nur 19 cm zur Verfügung. Welche Dämmplatte würden Sie empfehlen?
Antwort von M & J Bau - Design KG

Sehr geehrte Damen und Herren

heutzutage ist eigentlich fast alles möglich und für sämtliche Problembereiche gibt es auch fachlich saubere Lösungen.
In Ihrem Fall sollte es kein Problem darstellen mit abgestimmten Materialien diese Aufbauhöhe zu erreichen und nicht zu überschreiten. Da das Haus nicht unterkellert ist, wäre die Frage, ob es möglich ist nach unten auch noch erdreich abzutragen. Wie ist das umlaufende Gelände um das haus herum beschaffen zwecks der Feuchtigkeit? Denn es würde Sinn machen auch dagegen schützend vorzuplanen. Um Ihre Frage genau zu beantworten wären ein paar Bilder und ein Telefonat sehr hilfreich, um eine genaue Aussage treffen zu können.

Mit handwerklichsten Grüßen,
m & j bau - design kg
m.budach

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